Ich kann auch was! | Erkenn‘ deine Stärken

 

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Mal Hand auf’s Herz: Wie oft beschäftigst du dich mit deinen Schwächen und arbeitest dran? Gut, die Antwort wird jetzt sicher bei jedem anders ausfallen. Ich kenne allerdings sehr viele, sehr selbstkritische Menschen und da gehöre ich selbst auch dazu. Ich kann eigentlich täglich beobachten (bei mir und bei Freunden), wie eine neue Baustelle aufgemacht wird und bei jedem bisschen, was du machst, immer wieder irgendwas verbessert werden will. Das ist auf einer Seite sehr gut, weil du dann immer an dir arbeitest und immer ein bisschen besser wirst. Auf der anderen Seite kann das aber auch sau stressig sein. Du betrachtest nur noch die eigenen Fehler, denkst, du machst nichts gut genug und fühlst dich ständig unter Druck gesetzt.
Dagegen gibt’s aber auch was. Nix von dieser bekannten Apotheken-Marke aus der TV-Werbung, aber etwas, was wir alle in uns haben: Können und das Wissen darum. „Häh was?!“, kannst du jetzt fragen. Du hast schon richtig verstanden! Eben das, was du gut kannst. Das darfst du nicht vergessen. Was sind deine Talente? Was kannst du so richtig gut, was von deinen Freunden vielleicht niemand kann oder nur wenige deiner Freunde? Gibt es etwas, was dir sau viel Spaß macht, was dich total glücklich macht, wenn du es tust? Mach das! Oft. Immer, wenn du kannst. Ganz oft! Mit Leidenschaft.

 

Ein Beispiel meinerseits? Ich kenne einige Musiker, die wirklich, wirklich gut sind. Viele von denen können mehrere Instrumente spielen, manch einer von denen singt und spielt gleichzeitig Schlagzeug (du talentierter Drecksack, du weißt genau, dass ich dich meine!😉 ) und ich? Pft, die sagen mir zwar immer, ich hab ne schöne Stimme, aber ich kann sie halt nicht richtig einsetzen. Und Instrumente spielen? Das kann ich schon mal gar nicht.

Immer, wenn dieser schlagzeugspielende Sänger – der übrigens so dreist ist und auch noch wunderbar Bass und Gitarre spielen kann – mit mir Singen übt, wird entweder ein Lachfest draus gemacht, oder ich bin hinterher ein kleinwenig frustriert, weil ich wieder nicht auf Anhieb die Töne gefunden hab. Ich mach das sau gern, aber ich merke halt, dass es nicht so gut klappt.

 

Und ich? Ich kann schöne Fotos machen, Haare schneiden und färben, malen und zeichnen und ich weiß noch ein paar Dinge, die manche anderen nicht wissen. Und dann halt noch die Sachen, die mir beigebracht wurden, also das, was ich mir nicht selbst angeeignet hab. Es gibt gaaaaanz viele Menschen, die das alles auch können und noch viel besser als ich, aber mir macht das unheimlich viel Spaß und ich finde, sobald du so etwas für dich gefunden hast, solltest du es einfach machen. Knie dich rein, üb ganz viel, finde alles darüber raus, was du wissen willst. So ist es jetzt bei mir auch mit dem Singen. Irgendwann klappt das dann. Zeichnen konnte ich schließlich auch noch nicht so gut wie jetzt, als ich damit angefangen hab, ich hab nur eben nie aufgegeben. Und ich übe immer noch weiter.

 

Was ist eigentlich wirklich wichtig? Klar man hat so seinen Job, den man irgendwo halt machen muss, damit man überlebt. Die einen machen einen Job, den sie hassen, die anderen einen den sie lieben. Hast du den Job, den du hasst: such dir Ausgleich in deinen Hobbies! Sei der Mensch, der du sein willst. Und wenn dein Job dich so krass derb ankotzt, dass du es echt nicht aushältst und total unglücklich bist: Ey, Mann, verpiss dich dort und mach was, was du liebst!

Hast du den Job, den du liebst, bist du wahrscheinlich ein Mensch, der auf die Meinung anderer scheißt („Peter, werd Buchhalter, da verdient man gut!“, „Kind, werd bloß kein Friseur, da schaffst du dich arm!“, „Künstler verdienen doch kein Geld! Werd lieber Wirtschaftsingenieur!“ – nichts gegen dich, falls du gern Buchhalter oder Wirtschaftsingenieur bist😉 ) oder einfach sau viel Glück hatte und brauchst dir nicht sagen zu lassen, dass du auch super im Alltag das machen kannst, was du liebst, oder? Aber auch dann: Vergiss nicht, dass du das tun kannst, was du liebst. Überall gibt’s auch mal Tiefpunkte und an die kommst du sicher auch hin und wieder und dann heißt es: Dranbleiben und eben das, was nervt, ändern oder damit klarkommen und dich über das freuen, was gut klappt.

 

Fest steht: Viel zu viele Menschen haben geniale Ideen und sau geile Talente und viel zu viel Schiss, etwas draus zu machen. (Hab ich auch oft, muss ich gestehen.) Aber wenn ich eins gelernt hab, dann das man doch irgendwo alles schaffen kann, was man W I R K L I C H will.

 

Kannst du auch.

 

Kann ich auch.

 

Und niemals vergessen, dass jeder von uns Talente hat, die es zu nähren gibt.

 

Du auch, egal wer du bist!

 

Vielleicht ist es nicht das Talent, das deine Eltern gern in dir sehen würden (vielleicht hätten sie gern, dass du – wie Onkel Herbert – Arzt oder Anwalt wirst, das liegt dir aber einfach nicht), aber deine Eltern müssen auch nicht dein Leben leben, wenn du dann mal 30 bist. Die sind froh, wenn du allein klar kommst und wenn sie merken, dass das klappt, ist denen bestimmt auch recht, wenn du Künstler bist – Hauptsache glücklich und mit Essen auf dem Teller und Dach über’m Kopf. Es bringt keinem was, wenn du mit 40 (oder früher) mit Burnout und Strick um den Hals vorm Balken stehst. Deinen Eltern nicht und dir schon mal gar nicht. Und wenn du meinst, ich drücke mich zu krass aus, mein das halt, ich meine es schließlich auch so, wie ich es sage😉

 

Lebe dein Talent, lebe was du liebst, lebe mit dem Herzen!

 

MissDSignature

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Hairy Confessions – WTF Haare ab!?!

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WTF erst sagt sie, sie liebt ihre Frisur abgöttisch und jetzt? Haare ab?!

Oh ja… wie bereits beim Reverse Ombré Post angekündigt: Die Haare mussten ab! (Ist jetzt nix dramatisches, aber naja xD)
Hier noch mal der Grund: Ich hab beim Färben des Reverse Ombrés die Toupier-Technik angewendet und danach waren meine Haare auch nach mehrfachem Waschen und kuren einfach nicht mehr glatt zu kriegen. Die gesamte Haarstruktur war hinüber… die Farbe hat dann wohl zusätzlich ihr Übriges getan… ich wollte auch erst gar nicht, aber dann hab ich mir Fotos angeguckt, die ich mir vor Jahren mal rausgesucht hatte (ich hab früher immer nach „Scene Hair“ oder „Short Scene Hair“ gegoogelt, mach ich heut auch noch oft und mit den Suchergebnissen hatte ich eine Art Fotoarchiv erstellt, das auf meiner alten Festplatte lag, die hab ich durchgeguckt, so hab ich das gefunden😉 ). Da war dann das hier dabei: BITTE KLICKEN

Als ich das gesehen hab, dachte ich, dass ich so was auf die Art ja eigentlich machen könnte. Dann hätte ich die Grundform noch drin, nur wär das frizzige weg und ich könnte die Haare auch einfach hängen lassen und müsste sie nicht immer zusammen binden… dafür hab ich mir den Haarschnitt schließlich auch nicht verpasst.

So weit, so gut. Hier habt ihr mein Video dazu:

Und hier Fotos:

Erst fand ich es gewöhnungsbedürftig, mittlerweile mag ich es richtig gern. Vor allem fühlen meine Haare sich jetzt – auch hinten – wieder gut an. So wie ich sie aber ursprünglich wachsen lassen wollte, wird das jetzt allerdings nichts mehr. Trotzdem versuche ich, wenigstens 4-6cm länger zu werden (hinten/unten), weil ich finde, dass das meinem Gesicht mehr schmeichelt. Mal sehen, ob das mit den paar Härchen im Nacken jetzt noch funzt. Bis zu meinem Geburtstag dürfen sie jetzt erst mal fröhlich wachsen😉

MissDSignature

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Hairy Confessions – Reverse Ombré?!

hairyconfessions#2

— Reverse Ombré —

Oh je, oh je. Gerade erst habe ich meiner Freundin Paula ein klassisches Ombré in rötlichem Goldbraun und kupfrigem Karamell verpasst (davor waren die Haare dunkelbraun) und ich liebäugele ja sowieso schon ewig mit Ombré Hair. Ich liebe den Look einfach TOTAL! Wenn ich das irgendwo sehe, ist das wie Popos und Tittis für Männer… Ich muss einfach hin gucken. Manchmal weil es unglaublich schlecht gemacht ist und manchmal weil es so wunderschön aussieht.

Aber so wie es schon mit der Blogger-Frisur* war, ist es auch hier… ich finde, das ist nichts für mich. Zwar kann ich mir vorstellen, mit karamelliger Base in der Helligkeitsstufe meiner NHF und dann einem Ombré von Goldblond zu Platin rumzulaufen, das würde mir schon gut stehen, aber das wär definitiv nix für meinen Haarschnitt… außerdem liebe ich meine Haarfarbe viel zu sehr, um da jetzt Karamell drüber zu klatschen. UND ich müsste dann immer blondieren, um das Ombré höher zu setzen… und dann noch mit 2 Farben drüber färben… ähm nee will ich nicht, ich kann das zwar, aber da hab ich keine Böcke drauf… echt nicht.

Statt dessen könnte ich mir ein Reverse-Ombré sehr gut vorstellen. Früher hatte ich in meinen langen Haaren schon ne Weile ne dunkelblonde Undercolor. Mit meinem jetzigen Schnitt würde es ganz leicht gehen, sowas zu machen und dann eben graduell heller zu werden nach oben. Dadurch würde es von vorne dann aber mehr dunkel als hell wirken und von hinten würde es dann erst seinen vollen Effekt erzielen. Großes Pro für das Reverse-Ombré: Es gibt dem Haar super viel Struktur und ich finde, die Haare sehen dadurch länger aus. Wenn ich die Spitzen nämlich sehr hell habe, dann wirken die durchsichtig und sind somit „unsichtbar“. Aber ich schätze, dafür sind meine Haare noch zu kurz…

Was also tun? Ich war mir total unsicher… machen oder nicht machen, wenn ja, wie, wo ansetzen? Blabla… letztendlich habe ich es einfach so gemacht und es gefällt mir total gut! Das Ergebnis? Bitteschön:

reverse ombreI like! Danach ist allerdings noch etwas „passiert“. Ich schätze, da meine Haare im „unteren Deckhaar“ schon ziemlich angegriffen waren, hat ihnen das Toupieren beim Ombré-färben ganz schön zugesetzt… ich hatte die Wahl zwischen: Nur noch zusammenbinden oder abschneiden. Weil ich ja meine Haare auch zeigen können will, hab ich sie dann abgeschnitten :O

Wie das für mich war, wie ich es gemacht habe und was meine Vorlage war, das kommt im nächsten Blogpost und dazu wird es auch noch ein Video geben🙂

MissDSignature

*Jessica Alba trägt da die Haare eben so, wie ich es meine, aber z.B. auch Claire Marshall, Andreas Choice u.v.a. tragen die Haare so. „Blogger-Haarschnitt“ ist vllt auch etwas hoch gegriffen, aber ihr wisst jetzt sicher, was ich meine😉

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FoodCheck // Süßes am Wochenende – Cupcakes… mit Cupcakegeschmack ;)

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— Cupcakes mit Cupcakegeschmack —

Uhhh ja, ich liebe es. Wie sie aussehen, wie sie riechen, wie sie schmecken – Cupcakes sind etwas, was mich total glücklich macht. Egal, ob ich mir nur Fotos davon anschaue, Plastikreplika davon sehe, selbst welche für andere backe und verziere, oder ob ich welche esse.

Wenn ich ehrlich bin, hatte ich vorher immer nur Cupcakes ohne Topping gemacht, oder solche, auf denen weiße Schokolade bettet, die ja komplett hart wird, aber die waren auch schon mega lecker. Nur leider auch mit sehr hohem Laktosegehalt. Deshalb hab ich jetzt mal die klassische Variante mit dem Creamcheese Icing ausprobiert. Also aus Frischkäse (laktosefrei), Puderzucker und Butter. Ich hab da dann noch bissl Vanilleextrakt rein gemacht und grüne und blaue Lebensmittelfarbe, sodass das Topping mintgrün war. Dann noch Perlchen und bunte Streusel obendrauf und wunderschön waren die Cupcakes. Die Basis war leicht schokoladig und leicht grünlich, weil im Teig das mit der Lebensmittelfarbe nicht wirklich funktioniert hat… Trotzdem waren sie mega lecker und hübsch anzusehen, weil von außen sahen sie wirklich nur schokoladig aus.

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Mein Rezept war das von daaruum bei Youtube. Das Video dazu gibt’s hier🙂

Ich hatte so viele von den leckeren Törtchen, dass ich sie einmal mit zu ner Freundin genommen habe und dann noch mal zu nem Grillabend (die wurden dann aber nicht gegrillt!). Weil es so heiß draußen war, hab ich die Leckerchen vorher in den Gefrierschrank gestellt, damit sie nicht schmelzen, bevor sie im nächsten Kühlschrank ankommen. Das ist bei diesem Topping nämlich etwas schwierig…

What’s next? Donuts! Auch wieder nach einem daaruum Rezept🙂 Aber ich werde sie nicht in eine Donutform spritzen, sondern einfach auf ein Blech und dann backen und dekorieren. Womit? Zuckerguss! Was noch? Streusel! Was noch? Pudding? Eventuell fülle ich die zum Teil mit Pudding oder Marmelade, ich muss mal gucken, wie ich das hin kriege… wird wohl nicht allzu einfach sein. Aber ich hab einen Spritzbeutelaufsatz mit dem das möglich sein könnte… mal sehen. Ich bin gespannt😉

MissDSignature

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FoodCheck – Projekt 57

foodcheck#1

— Was esse ich eigentlich so —

Ich hab ja letztens von meinen aktuellen, persönlichen Projekten gebloggt. Eins davon war meine Ernährung und eben rund 4kg abzunehmen. Tjaha… Es kommt wie’s kommt und kurz nachdem ich davon geschrieben habe, wurde ich krank… Darmentzündung. Ich sag euch, das ist nicht besonders angenehm… ich hatte mir gerade einen Kühlschrank voller Gemüse gekauft und konnte letztendlich nichts davon essen… statt dessen: Kartoffeln, Nudeln, Reis und Couscous. Pur… ganz ohne Soße, weitestgehend ohne Gewürze oder Kräuter. Bah war mir dann nach dem Essen immer so elend. Ich bin das ja gar nicht gewohnt, so viele Kohlenhydrate zu verputzen (schon gar nicht Weißmehlprodukte, Nudeln z.B. ess ich immer Vollkorn)… Naja, ich hab aber in dem Zeitraum dann easy peasy 2 kg abgenommen. Da sagt noch mal einer, Kohlenhydrate machen dick😉 (ich glaube, wenn man die pur isst, verbraucht der Körper die so schnell, dass da nix groß ansetzen kann… isst man was dazu, eben Fett oder Proteine oder was auch immer, dann verbraucht der Körper zuerst das, was am einfachsten ist – die kurzlebigen Kohlenhydrate – und der Rest kann in der Zeit dann schön ansetzen. Zumindest stelle ich mir das so vor… ich weiß aber nicht, ob es stimmt… Kann auch sein, dass das totaler Bullshit ist. Da dürft ihr mich auch gerne (ich will das und bitte sogar darum😉 ) korrigieren.) Also hab ich erst mal 59kg gewogen. Und das hab ich auch ne Weile gehalten. (fast 3 Wochen, weil unten war das innerhalb von wenigen Tagen, erstmal wohl nur Wasser und so, was weg ging, später dann eben auch Fett, wohl auch ein bisschen Muskelmasse) Nix mehr zugenommen. In den letzten Tagen liegt mein Gewicht sogar meist ein bisschen unter 59kg, deshalb schätze ich, dass ich jetzt langsam noch ein bisschen mehr abnehme, aber das werd ich dann ja sehen, kann auch sein, dass ich das am WE wieder drauf futter, wenn ich die nächste Leckerei ausprobiere. Jedenfalls fühle ich mich jetzt schon ziemlich wohl. Das liegt aber nicht nur an den knapp 2,5 kg weniger, sondern viel mehr daran, dass ich mich jetzt auch besser ernähre.

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Tatsächlich hab ich es geschafft, weitestgehend konsequent zu sein, ohne dass es sich so anfühlt. Vorab hatte ich noch ein Gespräch mit meiner Ärztin bezüglich der Darmgesundheit und was für unseren Darm die beste Ernährungsweise ist usw. usf. und jetzt esse ich überwiegend Vollkost. Also Vollkornbrot, Vollkornnudeln, esse aber auch oft und viel Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen, Linsen), viel Obst und Gemüse, dafür aber für meine Verhältnisse wenig Milchprodukte und wenn, dann auch nur laktosefrei. Gestern erst hat meine Mutter sich Eis geholt und meinte, sie bräuchte mir ja keins anzubieten, weil ich ja sowas nimmer essen will, da meinte ich „Ich weiß nicht.“, ich hab wirklich kurz gehadert, ob ich eins nehmen soll, oder nicht (Vienetta Blättereis Schoko, also schön viel Laktose, bei so nem Fruchteis ohne Milch hätte ich nicht „Nein“ gesagt), hab dann aber als sie noch mal nachgefragt hat, vernünftigerweise „Nein“ gesagt. Es ist echt nicht so einfach für mich… aber so ist es besser. Daran muss ich mich jetzt halt gewöhnen, dann ist es gut.

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Dadurch fallen für mich dann aber auch die Schokolade und der Kuchen auf der Arbeit flach. Das war ja auch das, was ich so oft zwischendurch gefuttert hab, weil es das so oft bei uns gibt. Ansonsten Süßes? Oh ja! Am Wochenende. Ich hab mir gedacht, ich mache sonntags ein Waffel-/Pancakesfrühstück bzw. ein süßes Leckereien Frühstück (oder eben samstags, wenn ich weiß, dass ich sonntags nicht dazu komme (kann gut sein, dass meiner einer dann arbeitet, wie letzten Sonntag und diesen Sonntag auch). Letztes Wochenende gab es z.B. selbstgemachte Cupcakes (nach dem Rezept von daaruum auf Youtube, super lecker!) und dieses Wochenende habe ich vor, Donuts selbst zu backen(!!!) (auch wieder nach einem Rezept von daaruum) und zu verzieren. Ich backe mega gerne und verziere auch super duper gern. Für mich ist das wie Kunst. Und ich esse so was auch sehr gern und ich weiß, dass wenn ich es mir ganz verbiete, ich nicht durchhalten werde. Wenn ich aber sage „Dann und dann darf ich und da mach ich das auch!“, dann halt ich das viel eher durch.

Mein Fazit also: Größtenteils gesunde Ernährung und dann mal ein paar kleine Sünden ganz gezielt eingebaut, das funktioniert für mich und damit bin ich auch ganz zufrieden und denke auch nicht – wie noch vor kurzem – ständig ans Essen🙂

Und im Ernst, selbst wenn ich die nicht mal mehr zwei Kilo dann nicht noch abnehme, isses mir egal, weil es mir gut geht. Ich fühle mich wohl und ich denke, ich kann nächste Woche auch wieder mit Sport anfangen. Aber dann erst mal langsam, weil ich gucken muss, wie fit ich jetzt schon wieder bin.

Und jetzt noch eine Liste von Dingen, die ich verdammt gerne esse:

Frühstück:

Banane mit Haferflocken und Milch (entweder laktosefrei und fettarm oder Hafer- oder Mandelmilch)
Banane mit Erdbeeren, Haferflocken und Milch (s.o.)
Smoothies (Mango/Ananas ist z.B. super lecker, aber ich schmeiß da einfach rein, was ich da hab)
Vollkorntoast mit Erdnussbutter und Bananenscheibchen obendrauf, evtl. mit Honig als Topping
Vollkorntoast mit Magarine oder Erdnussbutter und Erdbeeren obendrauf
Frühstücksshake mit diversem Obst, Haferflocken und Milch (s.o.)
Quark mit Früchten

Mittags:

– Weiße Bohnen mit Tomatensoße, ähnlich einem Eintopf zubereitet (vegetarisch mit laktosefreiem Feta oder vegan)
– Das selbe mach ich auch super gern mit Linsen
– Erbsenmus
– Erbsensuppe
– Chili (vegetarisch mit laktosefreiem Feta oder vegan)
– Eintopf aus Süßkartoffeln, roter Paprika, Zwiebeln, Knoblauch, Gemüsebrühe, Tomatenmark oder -passata, Koriander, Curry und Kokosmilch und etwas Zitronensaft (vegan oder mit Hühnchen, ich ess den aber lieber vegan)
– unterschiedlichste Sorten von Gemüse
– Salat mit viel Rohkost drinnen
– Vollkornnudeln mit Linsen-Tomatensoße (wie vegane/vegetarische Bolognese)
– Vollkornnudeln mit unterschiedlichen Sorten Gemüse angebraten
– Brokkoli
– Gemüseburger (z.B. von Alnatura, sojafrei)
– gefüllte Paprika (mit Pilzen und sowas)
– Pilzgemüse (ich mach das so: Pilze mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, bissl Wasser drauf, mit Petersilie, Salz, Pfeffer und scharfen Senf abschmecken, kurz aufkochen, schmeckt super lecker)

mehr fällt mir gerade nicht ein xD

Abends:
(hier gilt es zu erwähnen, dass ich mich selten an die „Abends keine Kohlenhydrate“ Regel halte, ich ess eigentlich den ganzen Tag über alles gemischt, wie ich grad Lust hab. Eiweißbrot wäre für mich btw. keine Alternative, weil da Sojamehl drin ist. Und ich hab gelesen, dass da genauso viele Kohlenhydrate drin sein sollen, wie in normalem Brot auch, nur eben mehr Eiweiß.)

– Vollkornbrot mit Frischkäse und Tomaten
– Vollkornbrot mit Omelette
– Omelette pur
– Kräuterquark mit Gemüsesticks
– Quark mit Obst (ich ess oft lieber süß als deftig)
– Obst pur (oft Mango oder Ananas, auch gern gemischt, das ess ich dann, bis es mir aus den Ohren raus kommt xD)
– Fruchtshake (Wenn ich „Shake“ schreibe, meine ich meistens was mit Milch (s.o.), sonst würde ich „Smoothie“ schreiben), auch gern mit laktosefreier Buttermilch

Ungesundes Zeug, was ich sehr liebe, aber nur noch selten zu mir nehme (meist am Wochenende und auch nur noch in Maßen, früher eher maßlos😉 ):

– Pfannkuchen
– Waffeln
– Cupcakes
– Brownies
– Muffins
– Donuts (auf jeden Fall selbstgemacht, damit sie sojafrei sind)
– Croissants (die mach ich dann allerdings nicht selbst, Butter vertrag ich auch so sehr gut)
– Milchkaffee/Cappuccino/Latte Macchiato/Caramel oder Vanilla Latte/(White) Coffee Mocca mit Zucker (koffeinfrei, laktosefrei, optimal wäre brauner Zucker, hab ich aber nicht immer da; und: ich rede hier nicht von den Teilen, die es bei Starbucks gibt, sondern von selbst gemachtem Kaffee, der eben unterschiedlich zubereitet ist, kann auch hin und wieder „iced“ sein)
– Kakao oder Hot Chocolate
– Tee als Latte und mit Zucker

Joa so weit… Zwischendurch ess ich auch gern Nüsse oder so was, aber eigentlich brauch ich nix zwischendurch. Ich bin immer vom Frühstück bis zum Mittagessen und vom Mittagessen bis zum Abendessen satt. Und meistens ess ich, wenn überhaupt, zwischendurch auch lieber Obst, weil ich dann Lust auf was Süßes hab. Nüsse ess ich trotzdem mega gern und meist auch dann eher als „Topping“ für mein Frühstück.

Was ich so gut wie gar nicht mehr esse/mache:

– auswärts essen (ich gucke auch, dass wenn ich bei Freunden esse, ich zumindest überwache, was so im Essen drin ist oder sogar selbst dort koche und ansonsten frag ich nach und esse dann u.U. nichts oder geh mir noch schnell was kaufen. Essen gehen tu ich eigentlich gar nicht mehr.)
– Wurst o.Ä. (egal in welcher Form)
– Schweinefleisch
– Hackfleisch (außer ich würde es selbst machen)
– Geschmacksverstärker (Mononatriumglutamat, Glutamat generell u.Ä.)
– Soja (egal in welcher Form)
– Laktose
– Reis (selten Lust drauf)
– Fleisch generell (mag ich nicht so gern)
– Fisch (ess ich gern, hab ich aber selten da)

Was ich weitestgehend vermeide:

– Weißmehlprodukte (außer am Wochenende)
– Zucker (außer am Wochenende)
– stark gesalzene Lebensmittel
– Fertiggerichte
– Alkohol
– Limonaden
– Säfte (außer Selbstgemachte)
– Süßstoffe (außer Stevia)

Getränke:

– Wasser
– Tee (tein-/koffeinfrei)
– Kaffee (schwarz, koffeinfrei)

Ansonsten kann man sich ja auch selbst vegane Brotaufstriche aus Gemüse, Hülsenfrüchten (oder beidem kombiniert) machen. (z.B. Hummus aus Kichererbsen, Gewürzen und Knoblauch; Guacamole aus Avocados, Gewürzen und Zitronensaft)

Manchmal hab ich total Bock auf Spaghetti aglio e olio, die gibt’s dann auch als Vollkorn und manchmal mit Thunfisch und/oder Parmesan.

Kleiner Zusatz: Hülsenfrüchte enthalten mehr Eisen und Proteine als Fleisch/Fisch und sind deshalb für eine vegetarische oder vegane Ernähung eine sehr gute Protein- und Eisenquelle, die ich auch sehr gern nutze.

Was ich auch schon mal sagen kann: Ich kann mir abends z.B. den Bauch mit Gemüse und Ei voll schlagen, morgens ist mein Bauch trotzdem ganz flach. Das hatte ich früher nie. Meine Verdauung funktioniert auch sehr viel besser, obwohl ich noch das Defizit „trinken“ habe (ich trinke zu wenig, hab auch selten Durst, das ist generell sehr schlecht, ich arbeite auch daran, aber ich hab sowieso immer das Gefühl, dass das Wasser sofort wieder „abläuft“… na ja, ich versuche trotzdem ständig mehr zu trinken). Ich teste noch ein bisschen das „Was in welchen Mengen“, aber generell achte ich weder auf Kalorien, noch groß auf die Menge, ich kann nur sagen, dass ich versuche, mich an nichts zu überfressen, weil das wirklich purer Stress für den Körper ist. Bei Obst kommt es trotzdem oft vor, auch bei Gemüse, aber da ist das Gefühl dann ganz schnell wieder weg und mein Bauch bleibt auch den ganzen Tag über ziemlich flach, was früher NIE der Fall war. So weit, so gut🙂

Rezeptideen und Fotos folgen demnächst🙂

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Hairy Confessions – #1 Die Sache mit meinem Haarschnitt

hairyconfessions#1

— Die Sache mit meinem Haarschnitt —

Vielleicht kennt ihr das ja auch… ihr habt zig Frisuren und Haarschnitte ausprobiert, alles gut und schön, aber irgendwie nie was, wobei ihr wirklich bleiben wolltet… dann die Sache mit dem „lange Haare sind doch so schön, ich lass jetzt auch wachsen“ und dann habt ihr doch wieder abgeschnitten, weil ihr euch nach einer „richtigen Frisur“ gesehnt habt? Zumindest ist das bei mir immer so gewesen. IMMER, seit ich 14 war… denn damals hatte ich zum letzten Mal „lange“ Haare. Lang in dem Fall = sie hingen immerhin irgendwo zwischen Achsellänge und Unterbrustlänge herum (was bei mir einen Unterschied von max 15cm ausmacht, ist ja bei jedem unterschiedlich😉 )

Veränderung innerhalb eines Jahres

Veränderung innerhalb eines Jahres

Seit dem hatte ich schon unsagbar viele Frisuren… und ich wollte wirklich IMMER wachsen lassen. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich diese typischen langen, girly Blogger-Stufenschnitte liebe, wenn dann noch ein Ombré drinnen ist, das erst in den unteren 15cm so richtig hell wird, dann finde ich es perfekt. Dabei ist es egal, ob die Ausgangsfarbe jetzt kühl, warm, sehr dunkel, mittel oder recht hell ist, find ich alles mega schön! ABER, ich kann mich mit klassisch-langem Haar nicht wirklich identifizieren… Sobald ich die Haare einigermaßen auf einer guten Grundlänge habe, um sie wachsen zu lassen (sprich, wenn ich nicht noch die ehemals freigeschnittenen Ohren rauswachsen lassen muss… woah o.O das hört sich an, als müssten meine Ohren länger werden… ihr wisst wohl, was ich meine… hoffe ich xD ), mag ich meine Haare gar nicht mehr… entweder trage ich dann nur noch Extensions, wenn ich gut aussehen will (auf Veranstaltungen, für Videos und Moderationen etc. pp.) oder ich mach mir nen Zopf oder stecke hoch, damit man die – für mich nicht vorhandene – Frisur gar nicht sehen kann…

Wenn ich an diesem Punkt angelangt bin, kommen mir ganz „komische“ Ideen… Haare umfärben, obwohl ich eigentlich meine aktuelle Haarfarbe liebe und es sau viel Arbeit war, die überhaupt zu erreichen, Sidecuts schneiden, oder doch wieder kurz, doch wieder asymmetrisch? Usw. usf. …

Ganz im Ernst: Genau so ist auch meine momentane Frisur entstanden! Ich hab schon seit Monaten überlegt, irgendwas an meinen Haaren zu verändern, weil mir die kinnlange Fratzelfrisur zu doof und zu langweilig war. Zu wenig ich… mit Extensions hab ich eh immer nen Half-up imitiert, weil es mir sonst nicht gefallen hat… dann waren da zwei Youtuberinnen, die echt coole Haarschnitte haben. Zum einen Tabby (tabs24x7) und zum anderen Heather (Sokolum78). Erstere hat eigentlich meistens blonde Haare mit nem sehr soften „Sidecut“ und Letztere hat etwas sehr ausgeflipptes, was ihr euch am besten mal selbst anschaut. Ich finde, es sieht perfekt an ihr aus und wunderschön. Mir wär das für mich aber zu extrem. Also hab ich erst so nen Sidecut gemacht, wie Tabby ihn trägt, aber eben an meine Haarlänge angeglichen… gefiel mir gut, aber trotzdem fand ich das ohne Extensions nicht so schön… ein paar Tage (oder Wochen?) später hab ich dann die andere Seite auch so ähnlich geschnitten, leichte Asymmetrie ist trotzdem drin, aber das wollte ich auch so haben. Dann kam der letzte Farbschliff für meine Grundnuance (12/96 von Wella Koleston Perfect Special Blondes mit 9% Entwickler) und später dann ein bisschen Dunkelblond von Poly Palette dazu, um mehr Struktur in die Farbe zu bringen.

wss0Und jetzt? Ich liebe diesen Haarschnitt!!! Seit ich das habe (also seit Mitte April 2013) habe ich nicht mehr den Wunsch gehabt, was anderes zu schneiden. Anfangs war’s noch komisch für mich, weil ich den Haarschnitt ja – wie immer – selbst gemacht hatte und nicht sicher war, wie es jetzt wirklich aussieht… aber mittlerweile, wo ich weiß, wie es aussieht, weil ich mich auf Videoaufnahmen, Fotos etc. gesehen habe, LIEBE ich ihn abgöttisch! Zwei meiner liebsten Menschen haben auch direkt gesagt, dass sie den Haarschnitt perfekt für mich finden. Was soll ich sagen? Ich seh das genauso😀

Und weiter? Tjaaaaa ich hab mir die spitzen letztens geschnitten, also die von der Grundlänge, weil ich die zu fransig und fratzelig fand (fratzelig meint einfach frizzig ^^) und jetzt werd ich die aber noch ein Stück wachsen lassen – nur die Grundlänge. Der Rest wird natürlich angepasst, aber groß was ändern will ich erst mal nicht mehr. Ich glaube, ich bin einfach nicht der Typ für den klassischen Blogger-Hairstyle. Und sorry, aber es ist ja irgendwo ein Klassiker geworden, oder? Viele der erfolgreichsten Beauty-Blogger und auch Fashion-Blogger und generell weibliche Blogger – die Youtuber mit einbegriffen – tragen ihn. Und es steht ja auch fast jedem und es sieht ja auch wunderschön aus – wie ich bereits sagte, ich liebe ihn auch – aaaaber ich brauch einfach was anderes. Etwas, was schon noch dem Gesicht schmeichelt, aber etwas mehr edgy ist, als klassisch. Ich kann meine Haare trotzdem business-like stylen, aber trotzdem ist es ein Look, der nicht ganz in die Klassiker-Reihe passt.

(Ich schließe aber nicht aus, dass der Haarschnitt sich noch nach und nach etwas verändert, das ist bei mir normal und irgendwie finde ich das auch wichtig.)

Hochgesteckt

Hochgesteckt

Erkennt ihr euch in dem Text irgendwie wieder? Vielleicht solltet ihr dann auch darüber nachdenken, euch lieber eine Frisur zu suchen, die wirklich zu euch passt, anstatt eine haben zu wollen, die euch nur gefällt😉 Eure Haare sollten im Idealfall nämlich zu eurem Lifestyle und eurer Persönlichkeit, euren Angewohnheiten und euren Bedürfnissen passen. Es reicht eben nicht unbedingt, wenn euch eine Frisur einfach nur gut steht.

Was mir trotzdem noch auf den Nägeln brennt, ist ein Reverse Ombré… aber dazu gibt’s das nächste Mal mehr😉
(Die Fotos sind übringens alle in den Mittagspausen auf der Arbeit entstanden😉 )

wss1MissDSignature

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Zukunftsmusik #1 – Formate?!

zukunftsmusik

Neue (geplante) Formate:

hairdyeHairy Confessions – Haarige Bekenntnisse

Hier geht es um alles Mögliche zum Thema Haare, was mir eben so grad im Sinn rum schwirrt. Egal ob es etwas ist, was ich gemacht hab, was ich zu dem Thema gelesen/gesehen habe, gut finde, schlecht finde etc. pp. Alles eben, was so haariges durch meinen Kopf wuselt🙂
Ist logisch, dass ich dazu auch mal Videos machen werde, oder?😉 Ich liebe es einfach, Haarvideos zu drehen😉

cupcakes1FoodCheck
Hier geht’s in erster Linie um das was ich esse(n will) und eben so Richtung Rezepte, Rezeptideen, Anregungen, Nahrungsmittel, Cheat-Treats, oder Cheat-Meals usw. usf.
Dazu soll es auch mal das ein oder andere Video geben, evtl. auch Hauls.

Fashion or no fashion
Da ich kein typischer Fashionblogger bin und auch nicht sein will, aber durchaus Lust habe, hin und wieder was zum Thema Fashion zu erzählen, nenne ich das Ding „Fashion or no Fashion“. Da gibt’s dann OOTDs und wenn ich welche finde, auch mal Fotos von Leutchen, deren Outfit ich cool finde (also wenn ich die Leute finde, nicht die Fotos, weil DIE will ich selbst machen).
Überwiegend wird da wohl was von mir kommen. Hauls, Outfits, Lookbooks und ggfl. auch mal Videos.

Musik in der Seele
Ich liebe diesen Titel – sogar auf Deutsch, deshalb darf er auch Deutsch bleiben ^^
Hier kommt ALLES was mir zum Thema Musik einfällt – ALLES! Und zwar nicht nur zu aktueller Musik, sondern auch zu „altem“ Kram, den ich von meinen Eltern kenne. Das mit der Seele deshalb, weil ich Musik selten einfach so höre. Klar in der Disco schon, aber für mich steht alles was ich höre für irgendwelche Abschnitte in meinem Leben – ganz ähnlich wie meine Tattoos. Soviel zum Titel😉
Wird es Videos dazu geben? Ja, bestimmt, aber nicht so regelmäßig. Ich finde es nicht so ganz sinnvoll, mich vor die Kamera zu setzen und über ein bestimmtes Lied zu philosophieren, oder würde euch das interessieren? Ist relativ sinnfrei das zu fragen, wenn man noch so wenige Leser hat, oder? ^^ Naja, wir werden sehen, was daraus wird🙂 ich schau mal, aber wenn ich auf Konzerte gehe, dann gibt’s definitiv Videos dazu😀

vlogsVlogging around
Tjaaaa, das gute Vloggen, ich liebe es, ich mach es super gern, aber viel zu selten. Warum? Ich mach zu wenig, was interessant sein könnte xD ABER ich bekomme in nächster Zeit drei kleine Autostative, womit ich dann meinen Camcorder, meine kleine Handycam (die hab ich 2010 für Videos benutzt, die macht ganz schlechten Ton, kein gutes Bild bei schlechten Lichtverhältnissen, aber für Zwischenschnitte beim vloggen reichts) und mein Zoom H1 (Tonaufnahmegerät, weil beide Kameras keinen guten Ton haben) an Glasflächen und Kacheln/Fliesen befestigen kann. Also kann ich unterwegs vloggen, aber auch mal so morgens im Bad und hab ganz andere Möglichkeiten der Kamerapositionierung für z.B. Kochvideos o.Ä. Da kann ich dann auch „mitvloggen“. Und was die Tätigkeiten angeht, hab ich auch ein paar Dinge vor, die etwas interessanter wären. Das is aber wieder sowas, was unter „Kreativ und noch „geheim““ fällt😉
Das wird ein „Format“ werden, wo es überwiegend Videos gibt, aber auch mal Fotos und kleine Textpassagen, die ich hier posten werde.

Wegen dem „Was, wann, wie, wo?“, also an welchem Tag was kommt, ob es auf meinen Youtube Kanal oder auf den Blog kommt und in welcher Häufigkeit oder ob das ganze generell unregelmäßig bleibt, muss ich bzw. müssen wir noch abwarten. Ich will jetzt auch nicht zu viel voraus planen. Einiges hab ich schon länger vor, andere Dinge kamen mir jetzt erst in den Sinn und da will ich wirklich erst mal abwarten, was so geht und was nicht. Hauptsache nix überm Knie abbrechen, gell ^^
Lasst euch nur gesagt sein, das bleiben nicht die einzigen „Formate“😉
MissDSignature

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